PRESSESTIMMEN 2010
Kirchenzeitung | 19.11.2010
Maßstab ist immer die Wahrhaftigkeit
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pannonien.tv | 04.11.2010
Lob für Musica Sacra
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BVZ Oberpullendorf | 27.10.2010
Jubiläum mit Mozart
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Bezirksblätter | 25.10.2010
Ein bekannter Mittvierziger feiert 30 Dienstjahre
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pannonientivi | 04.10.2010
Seit 30 Jahren an der Orgel Lockenhaus
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ORF Burgenland | 03.08.2010
Musica Sacra Lockenhaus im Salzburger Dom
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ORF Burgenland | 03.07.2010
Orgelklänge in Lockenhaus
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Ö1 Kulturjournal | 30.06.2010
"Himmlische Klänge" im Burgenland
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ORF Burgenland | 29.06.2010
Krammer gewinnt Jenö-Takacs-Wettbewerb
"Fantasia" zu hören in Lockenhaus
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Krone| 09.06.2010
"Himmlische Klänge" beim Festival ORGELockenhaus
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APA | 09.06.2010
"Himmlische Klänge" ertönen beim Festival ORGELockenhaus
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Bezirksblatt | 18.05.2010
Der Orgel-Wein ist gekürt
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Pannonien.tv | 15.04.2010
Lichtblicke im Festivalsommer
"... auch für dieses Jahr schon als Vorgeschmack für das Festival ORGELockenhaus, das unter der Leitung von Wolfgang
Horvath steht: Zu hören gab es Improvisation vom Feinsten und zwar als
wundervolles Zusammenspiel von Klavier und Sopransaxophon – absolut
hörenswert und als echter Geheimtipp unter den Festivals anzusehen. ..."
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ORF.at | 11.03.2010
Medienpräsentation - Partnerschaft mit UNIQA
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Bezirksblatt | 11.03.2010
Uniqa unterstützt Festival
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ORF.at | 02.01.2010
Neujahrskonzert in Lockenhaus
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PRESSESTIMMEN 2009
Burgenland Mitte | 30. Juni 2009
Orgelfest 2009 im Haydn-Jahr
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ORF.at | 30. Oktober 2009
Ankündigung Allerheiligenkonzert
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PRESSESTIMMEN 2008
Quantensprung
„Wolfgang Horvath hat mit seinen Orgeltagen den Quantensprung in die Liga der internationalen Festivals geschafft.
Interpreten von internationalem Rang ziehen europäisches Publikum an...“
„Die akribisch genau durchdachte Dramaturgie des Festivals schickt die Zuhörer auf eine emotionale Reise mit allen Facetten...“
CM
ORF.at | 28. Juni 2008
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ORF.at | 28. Mai 2008
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Gerhard Kramer
DIE PRESSE | 30. Juni 2003
Die Königin des Burgenlandes
In Lockenhaus wurde die größte Orgel des Landes eingeweiht.
Aus harmonisch diffusen Klangnebeln tritt im Glanz reiner Dreiklänge
immer strahlender das Bild der Ecclesia triumphans hervor, zieht
vorüber, verschwindet wieder im Dämmerlicht des Beginns. "Apparition de
l'Eglise Eternelle", dieser Geniestreich des 23-jährigen Olivier
Messiaen, bildete den Höhepunkt des opulenten Festes, das Lockenhaus
seiner neu gekrönten Königin der Instrumente bereitete. Zugleich wirkte
die Komposition wie das Spiegelbild des herzbewegenden Gottesdienstes
am Nachmittag, bei dem Bischof Paul Iby im Kreis von elf Konzelebranten
und einer begeisterten Gemeinde die neue Orgel geweiht hatte.
Um 445.000 Euro hat die Vorarlberger Firma Rieger eine zweimanualige
Orgel auf die Westempore der Pfarrkirche gestellt; ein wenig plakativ
als "größte Kirchenorgel des Burgenlandes" bezeichnet, aber vorzüglich
auf den Raum abgestimmt und dazu mit elektronischen Spielhilfen
ausgestattet, die 768 (!) Kombinationen abrufbar machen.
Wolfgang Horvath, der verdienstvolle Organist, Chorleiter und Motor des
Projektes, wusste die Chancen bei seinem abendlichen Orgelkonzert
virtuos zu nützen, nicht nur bei Messiaen, sondern auch bei Franz
Liszts Präludium und Fuge über B-A-C-H oder der schmissigen Toccata aus
Charles-Marie Widors 5. Orgelsymphonie. Mit vier Flötenuhrstücken von
Joseph Haydn war auch eine Hommage an die Stifter-Familie verbunden:
Elisabeth Gräfin Enzenberg-Esterházy als Hauptsponsorin sowie Melinda
Fürstin Esterházy haben zwei Drittel der Kosten aufgebracht. Ein hoher
päpstlicher Orden für die Gräfin war da wohlverdient.
Abends gab's dann ein großes Spektakel am Kirchenplatz. Unter dem Motto
"Der kosmische Lobpreis" musizierten Chor und Orchester "Musica Sacra
Lockenhaus" unter der ambitionierten Stabführung Wolfgang Horvath
Highlights religiös inspirierter Musik zwischen Haydn, Mozart und
Gustav Mahler. Spektakulär: Die Uraufführung eines Auftragswerkes von
Leopold Brauneiss für Orgel, Orchester und Kirchenglocken. Anton
Bruckners "Te Deum" mit dem Wiener Konzertchor und vier exzellenten
jungen Solisten bildete den festlichen Abschluss, wobei der Tenor Franz
Supper besonders brillieren konnte. Frank Hoffmann führte launig durch
den Abend, Lichtspiele belebten die Kirchenfassade. Zuletzt ein
fulminantes Feuerwerk - glanzvoller hätte die "Königin des
Burgenlandes" nicht inthronisiert werden können.
Noch bis Dienstag währt das Orgelfest: Mit Kinderprogrammen, Jazz, Stars wie Robert Holl, Romuald Pekny, Peter Planyavsky.
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Kronen Zeitung | 30.06.2003
Aus vollem Herzen
Wie ein zweiter Himmel umhüllte das Tongewölbe aus Orgelklang und
Orchesterharmonien den nächtlichen Platz, und schließlich mischten sich
noch die Kirchenglocken ins Spiel, wie es der Komponist Leopold
Brauneiss in die Partitur geschrieben hatte. Das Städtchen Lockenhaus
im Mittelburgenland feiert seine neue Orgel, die größte des
Burgenlandes. Es war eines jener Feste, die man nicht vergisst, und man
merkte den vielen Menschen in und vor der Kirche an, welche Freude sie
an dem gelungenen Werk hatten.
„Um Gott aus vollem Herzen preisen zu können“, wurde dieses kühne
Unternehmen gewagt. Viele haben dazu beigetragen. Zu verdanken ist die
Orgel jedoch vor allem der Vision einer Frau – Gräfin Elisabeth
Enzenberg, eine geborene Esterházy, ist die Stifterin. Von den Kosten
(450.000,- Euro) hat sie, unterstützt durch Fürstin Melinda Esterházy, 70
Prozent aufgebracht – privates Mäzenatentum, wie es immer rarer wird.
Für die Gräfin, für Dechant Herowitsch und den Organisten Wolfgang
Horvath ging ein Traum in Erfüllung, als Bischof Iby die Weiheworte
sprach und ein erstes gewaltiges Orgelwogen die Kirche erfüllte. Und in
den Blasebalg der Orgel, ihrer Seele, wurden handgeschriebene
Bibelworte gesetzt, lateinisch, ungarisch, deutsch. „Darum sollst du
den Herren, deinen Gott lieben mit ganzer Kraft...“ Die hebräische
Version stammt von einer in London lebenden 89-jährigen Lockenhauserin.
1938 ist sie als Jüdin aus ihrer Heimat vertrieben worden.
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ECHO
Die alte und die neue Königin
Orgelfest Stift Zwettl (21.6. – 7.9.)
Orgel-Lockenhaus (17.6. – 1.7.)
Unangefochten durch die wechselnden Zeitläufe bewahrte die Königin der
Instrumente landauf, landab ihre Herrschaft. Während sich in Stift
Zwettl um die berühmte Egedacher-Orgel von 1731 seit 20 Jahres ein
kleines, aber feines Festival rankt, erfüllte sich Lockenhaus, die
durch Gidon Kremers Kammermusikfest berühmt gewordene Marktgemeinde,
einen lange gehegten Herzenswunsch: Um rund 450.000,- Euro hat die
alteingesessene Vorarlberger Orgelbaufirma Rieger unter Einbeziehung
des vorhandenen Prospekts eine brandneue Orgel auf die Westempore der
Pfarrkirche gestellt; ein wenig plakativ als die „größte Kirchenorgel
des Burgenlandes“ gerühmt, aber – vielleicht mit Ausnahme der
überdimensionierten Zungen im Pedal – gut auf den Raum abgestimmt. 35
Register (exakt dieselbe Anzahl wie in Zwettl) formieren den unter
Puristen zwar ein wenig scheel angesehenen, aber von der Praxis heiß
ersehnten Typus der „Universalorgel“. Das erste, vom Prinzipalchor
dominierte Manual soll dabei vorwiegend der deutschen, das Schwellwerk
des zweiten Manuals mit seinen zahlreichen farbigen Charakterstimmen
der französischen Literatur dienen. Die elektronischen Spielhilfen
bieten nicht weniger als 768 (!) Kombinationen und damit die Chance zu
einem klanglich hochdifferenzierten Spiel.
Im Rahmen des Eröffnungsfestivals „ORGELockenhaus“
wussten Wolfgang Horvath, der ambitionierte Organist, Chorleiter und
Motor des Projektes, sowie sein Eisenstädter Kollege Christian Iwan
diese Möglichkeiten insbesondere mit Werken von Olivier Messiaen
vorzüglich zu nützen; Bach blieb daneben (nicht zuletzt durch manche
unbefriedigende Interpretationen) allerdings ein wenig unterbelichtet.
Mit Interesse begegnete man dabei zwei Werken österreichischer
Komponisten: In einem Orchesterkonzert mit dem tüchtigen Ensemble
Musica Sacra Lockenhaus, von Peter Planyavsky souverän geleitet,
spielte Iwan das 1996 entstandene Orgelkonzert von Kurt Estermann, das
den 43-jährigen Innsbrucker Urbanner-Schüler als Tonsetzer von reicher
klanglicher und rhythmischer Phantasie ausweist. Und bei einem
abendlichen Open-air am Kirchenplatz dirigierte Horvath nebst anderem
ein Auftragswerk von Leopold Brauneiss, das unter dem Titel „Novum
organum“ das Orchester, die aus der Kirche zugespielte Orgel und ihre
Glocken zu geschickt arrangierten Klangblöcken verbindet. Romuald
Pekny, der mit altersweiser Verhaltenheit religiöse Texte von Jean Paul
und Thomas Bernhard (!) las, sowie Robert Holl mit geistlichen Gesängen
von Schütz, Bach, Reger und Franz Schmidt verliehen dem Festival
zusätzlichen Starglanz.
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PRESSESTIMMEN ARCHIV
Der Bau der Orgel in der Pfarrkirche Lockenhaus wurde ermöglicht von
Gräfin Elisabeth Enzenberg, Fürstin Melinda Esterházy, Msgr. Josef Herowitsch, SR Marta Holper, KR Paul Blagusz, Fam. Wilhelm Horvath, Mag. Wiltraut Tschida, Braun Möbel - Fam. Gneisz/König, Josef Arthofer, Fam. Vídór Horváth, Fam. Valentin Horvatits, Land Burgenland, Marktgemeinde Lockenhaus, Verschönerungsverein Lockenhaus, Musica Sacra Lockenhaus und unzähligen Spenderinnen und Spendern.
Gräfin Elisabeth Enzenberg, Fürstin Melinda Esterházy, Msgr. Josef Herowitsch, SR Marta Holper, KR Paul Blagusz, Fam. Wilhelm Horvath, Mag. Wiltraut Tschida, Braun Möbel - Fam. Gneisz/König, Josef Arthofer, Fam. Vídór Horváth, Fam. Valentin Horvatits, Land Burgenland, Marktgemeinde Lockenhaus, Verschönerungsverein Lockenhaus, Musica Sacra Lockenhaus und unzähligen Spenderinnen und Spendern.
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„Lockenhaus hat eine neue Rieger-Orgel, die Wolfgang Horvath mit dieser CD einweiht. Er demonstriert die Möglichkeiten des schönen Instruments anhand der Musik von Bach bis Karg-Elert. Ob der zauberhafte Spieldoseneffekt bei Haydns Stücken die Flötenuhr oder die meditative Farbenpracht von Messiaens „Apparition de l’Eglise Eternelle“, ob die klassizistische Strenge Franz Schmidtscher Choralvorspiele oder die eloquente Eleganz von Widors berühmter, geradezu schmissiger „Toccata in F“ – die Lockenhauser bewältigt auch klangliche Extreme aufs Herrlichste. Und Horvath erweist sich als brillanter Virtuose.“ (Organum 230056)
Die Presse
Wilhelm Sinkovicz
Schaufenster Nr. 46 v. 07.11.2003
„Lockenhaus hat eine neue Rieger-Orgel, die Wolfgang Horvath mit dieser CD einweiht. Er demonstriert die Möglichkeiten des schönen Instruments anhand der Musik von Bach bis Karg-Elert. Ob der zauberhafte Spieldoseneffekt bei Haydns Stücken die Flötenuhr oder die meditative Farbenpracht von Messiaens „Apparition de l’Eglise Eternelle“, ob die klassizistische Strenge Franz Schmidtscher Choralvorspiele oder die eloquente Eleganz von Widors berühmter, geradezu schmissiger „Toccata in F“ – die Lockenhauser bewältigt auch klangliche Extreme aufs Herrlichste. Und Horvath erweist sich als brillanter Virtuose.“ (Organum 230056)
Die Presse
Wilhelm Sinkovicz
Schaufenster Nr. 46 v. 07.11.2003